Seit sehr vielen Jahren beteiligt sich die Erich Kästner-Schule in Maintal an der Weihnachtspäckchenaktion der Stiftung Kinderzukunft – eine Tradition, die auch im Jahr 2025 mit großer Herzlichkeit und Gemeinschaft fortgeführt wurde. Getreu dem Motto Erich Kästners „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ packten die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Päckchen, um Kindern in schwierigen Lebenssituationen zu Weihnachten eine Freude zu bereiten.
Bereits im November starteten in den Klassen die Vorbereitungen: Es wurde gesammelt, sortiert und liebevoll verpackt. Die Kartons, gefüllt mit Spielsachen, Bastelmaterial, Süßigkeiten und Kuscheltieren, spiegeln den großen Einsatz der Schulgemeinschaft wider.
In dieser Woche war es soweit – die Stiftung Kinderzukunft holte die Päckchen an der Schule ab. Von dort aus machen sie sich auf den Weg nach Bosnien, Rumänien und in die Ukraine, wo sie Kindern zugutekommen, für die Weihnachtsgeschenke keine Selbstverständlichkeit sind.
Ein besonderer Dank gilt erneut Frau Neumärker, Mutter eines ehemaligen Schülers der Erich Kästner-Schule. Sie unterstützt die Aktion seit vielen Jahren und hat diesmal 50 liebevoll gepackte Päckchen beigesteuert – ein herausragender Beitrag, der von der ganzen Schulgemeinschaft mit großer Wertschätzung gesehen wird.
Eine zentrale Rolle spielt zudem Lehrer Walter Bröckers. Sein außergewöhnliches Engagement prägt die Aktion seit Jahren in besonderer Weise. Mit großem organisatorischem Einsatz, persönlicher Zeit und unermüdlicher Motivation sorgt er dafür, dass jedes Detail stimmt – vom Sammeln über das Verpacken bis hin zur Vorbereitung der Abholung. Ohne seinen langjährigen Einsatz wäre die Weihnachtspäckchenaktion in dieser Form nicht denkbar.
Schulleiterin Frau Stefanie Thor zeigte sich stolz auf die Beteiligung der gesamten Schulgemeinschaft: „Die Weihnachtspäckchenaktion ist ein wertvoller Bestandteil unseres Schulalltags geworden. Sie verbindet unsere Schülerinnen und Schüler und vermittelt ihnen, wie wichtig Mitgefühl, Engagement und Verantwortung sind.“
Auch 2025 setzt die Erich Kästner-Schule damit ein starkes Zeichen für Solidarität und Nächstenliebe – und beweist, dass gelebte Hilfsbereitschaft eine Tradition sein kann, die Kinder über Grenzen hinweg miteinander verbindet.



